Sagen Sie uns die Meinung!

Evaluation zur Nutzung von Social Media in der Basisbildung und Alphabetisierung.

In.Bewegung versteht sich seit Jahren als Partnerschaft, die den Diskurs der Basisbildung und Alphabetisierung in Österreich mit Innovationen anreichert. Es gehört zum Programm dieser Partnerschaft sich permanent zu überlegen, was aktuelle und auch zukünftige gesellschaftliche Entwicklungen für die Basisbildung bedeuten, wie wir diese nutzen und mitgestalten können. Das Thema Social Media in der Basisbildung drängte sich in diesem Zusammenhang bald in den Fokus unserer Arbeit. Bereits 2012 wurde es zum Inhalt der jährlich stattfindenden Konferenz zur Zukunft der Basisbildung gemacht: Web Literacy beschäftigte sich 2 Tage lang mit dem Potenzial von Social Media für unser Arbeitsfeld.

Mit der Konferenz startete ein Social Media Schwerpunkt von In.Bewegung: Die Kommunikation über das Blog Zukunft Basisbildung, sowie über Facebook und Youtube wurde intensiviert, eine Reihe mit Kurzvideos (ZIB –Zwei Minuten In.Bewegung) wurde gestaltet. Alf, der Botschafter des Alfa-Telefons wurde auf die Reise geschickt, und ein Blog von TrainerInnen für TrainerInnen (Praxis Basisbildung) wurde ins Leben gerufen.

Wir möchten nun einen Eindruck gewinnen, ob unsere Aktivitäten im Rahmen von Zukunft Basisbildung zum Thema Social Media wahrgenommen wurden, und wir möchten wissen, wo wir richtig, wo wir falsch lagen, was den Diskurs weiterentwickelt hat. Daher bitten wir Sie/dich, uns im Rahmen unserer Online-Evaluation bis spätestens 3.2.2014 ein Feedback zu geben. Eine Weitergabe bzw. Verbreitung des Links ist sehr erwünscht!

Ich bin dabei, du bist dabei… Wer noch?

So. Wir sind dabei, bei den sozialen Medien – auch “Social Media” genannt. Diese zwei Wörter stehen für Kommunikation, Interaktion und Vernetzung. Natürlich sind das auch aus Sicht der Basisbildung attraktive Begriffe. Wenn diese Medien diesen Mehrwert versprechen, macht es Sinn sich das etwas genauer anzuschauen.

Nur: Wo anfangen? Wer ist noch da draußen im World-Wide-Web aktiv? Mit wem soll ich mich vernetzen? Woher soll ich wissen, wer sich für ähnliche Themen wie ich interessiert? Gibt es überhaupt andere Organisationen oder Einzelpersonen, die sich mit Basisbildung im weiteren Sinne beschäftigen?

Wir von in.Bewegung sind seit Februar 2012 dabei und betreiben diesen Blog, unsere Facebook-Seite, einen Youtube-Kanal und sind bei Twitter aktiv. Um die Vernetzung zu vereinfachen, haben wir uns überlegt, für die Basisbildung relevante Online-Auftritte zu sammeln und für alle zugänglich zu machen. Dafür benötigen wir eure Mithilfe.

Wir suchen:

  • Organisationen und Institutionen im Bereich der Basisbildung
  • Facebook-Gruppen und Facebook-Seiten, die für die Basisbildung wichtig sind
  • Interessante Twitter-Profile
  • Sonstige relevante Online-Auftritte

Online-Auftritte im Feld der Basisbildung

Bitte ergänzt dieses Google-Doc mit euren Einträgen und Tipps. Die fertige Sammlung wird im Herbst hier auf dem Blog als Download veröffentlicht.

Vielen Dank schon im Voraus für das Engagement.

Projekt:Lesen

Haben Sie schon einmal vom „kursorischen Lesen“ gehört? Oder kennen Sie das Bild „Der Bücherwurm“ von Carl Spitzweg?

Projekt Lesen
Lesekompetenz ist auch im Computerzeitalter eine Grundvoraussetzung. Das Projekt Lesen des Onlineportals teachSam bietet für alle Lese-Fans – und die, die es noch werden wollen – eine große Sammlung an verschiedenen Materialien, Arbeitstechniken und Wissenswertes über das Lesen! Für Anfänger und Fortgeschrittene, vielfältige Informationen und Zugänge unterstützen Lernende und Lehrende.

teachSam
Der Bildungsserver teachSam ist eine multimediale Lernumgebung mit Beiträgen zu unterschiedlichen Lern- und Lehrbereichen die bereits seit 1998 besteht. teachSam stellt Schulen, Hochschulen und Institutionen, aber auch außerschulischen Bildungseinrichtungen überwiegend kostenlose Informationen, Links, Lernvideos etc zur Verfügung. Auch unterschiedliche Arbeitstechniken, pädagogische Hintergründe und themenspezifische Projekte sind auf teachSam zu finden!

Future Fantastic!

Neue Technologien: Man kann sie mögen, man kann sie albern finden, man kann sie gefährlich finden, aber man kann sie schwer ignorieren. Sie sind bereits viel zu stark Teil unserer Alltagsrealität, sei es beruflich, schulisch oder privat. Dabei ist der Höhepunkt der Entwicklung noch längst nicht erreicht. Im Gegenteil: Die Technologiebranche befindet sich gefühlt im Aufschwung.

Neue Technik-Trends aus Las Vegas
Dieser Tage fand in Las Vegas die CES 2013 statt, auf der Trends und Neuentwicklungen vorgestellt wurden. Neben selbstfahrenden Autos und sogenannten Smartwatches prognostiziert man für das Jahr 2013 einen weiteren Bedeutungsgewinn des Tablet-PCs – mal wieder. Die Branche sprüht vor Ideen, wie man neue Technologien kreativ und gewinnbringend nutzen könnte. Welche davon es tatsächlich schaffen, zeigt die Zukunft. Fest steht: Neue Medien sind für die meisten Menschen in Mitteleuropa ein fester Bestandteil des Alltags – Tendenz steigend.

“Future Fantastic!” im Kurs
Auch in Basisbildungskursen kommen Neue Medien seit Jahren vielfältig zum Einsatz. Viele neue Möglichkeiten tun sich für KursteilnehmerInnen auf: So ist es möglich über Dienste wie Skype oder Facebook mit Angehörigen und Freunden in Kontakt zu bleiben, die weiter weg wohnen. Die Informationssuche mit Suchmaschinen macht das Leben leichter. Videos, Musik und Lernapplikationen bringen mehr Farbe in den Kurs. Und auch Social Media. Viele KursteilnehmerInnen besitzen mittlerweile einen Computer und/oder ein Smartphone. Allerdings wissen sie oft nicht, wie sie diese – abgesehen vom Telefonieren und Texteschreiben – verwenden können.
Didaktisch sinnvoll integriert, unterstützen Neue Medien Lernprozesse in Basisbildungskursen und machen Inhalte greifbarer. Und es gibt noch reichlich Raum für Innovation!

Das Jahr 2012 In.Bewegung Einblicke – Ausblicke – Seitenblicke

Blog „Zukunft Basisbildung“, Facebook, Twitter und Co.
Ende Februar startete der Blog „Zukunft Basisbildung“ mit Beiträgen zu Qualität und Innovationen rund um das Thema Basisbildung. Die Basisbildung in aktuellen Zahlen, Daten und Fakten aus den Bundesländern steht unter dem Punkt FAQ Interessierten, PraktikerInnen, Fördergebern und der Presse zur Verfügung.

Zeitgleich begann die intensive Nutzung unserer Social Media-Kanäle Facebook, Twitter und YouTube. Folgen Sie uns!

„2 Minuten Basisbildung“
Ein neues Format bewegt  die Bildungslandschaft positiv. „2 Minuten Basisbildung“ sendet via YouTube aktuelle Informationen und Neuigkeiten zum Thema Basisbildung aus den Netzwerksorganisationen. Schalten Sie ein!

Alf – das Alf-a Telefon on Tour
Ein neugieriger und reiselustiger Alf machte sich am 29. März auf den Weg. Sein Auftrag – die Alfa Nummer 0810 20 0810 unter die Leute zu bringen. Unterwegs postete er zahlreiche Schnappschüsse von seinen Reisezielen. Seinen Aufenthaltsort zu erraten, war nicht immer ganz einfach.

Zukunft Basisbildung – Web literacy
Am 18. und 19. Juni wurden zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen an die Basisbildung reflektiert und neue Zugänge aufgezeigt. Alle Inputs und Referate zum Nachlesen unter „Zurück in die Zukunft Basisbildung – Tagungs-Doku“.

Weltalphabetisierungstag – Aktion „15 von 100“
Mit der Aktion „15 von 100“ am 08. September machten die Partnerorganisationen von In.Bewegung in Graz -  Salzburg – Wien – St. Pölten – Klagenfurt – Linz auf ein brisantes Thema aufmerksam, das in Österreich lange unter Verschluss gehalten wurde. 15 von 100 Erwachsenen können nicht ausreichend lesen, schreiben oder rechnen. Niemand sieht es. Niemand spricht darüber. Wir schon! Alf, das Alf-a Telefon war unser Begleiter.

Pecha Kucha Night Vol. 14 in Salzburg
Brigitte Bauer vom Basisbildungszentrum abc-Salzburg bestritt am 11. Oktober ihren ersten Auftritt bei einer Pecha Kucha Night. Sie präsentierte mit Engagement und Charme auf 20 Folien in 6:40 Minuten das versteckte Thema „Erwachsene mit Basisbildungsbedarf“.

Qualitätsentwicklung
Inspire hat sich im Rahmen der Qualitätsentwicklung zum Ziel gesetzt, eine ExpertInnenplattform zur Entwicklung von Angebotsqualität in der Basisbildung zu einzurichten. Qualität soll in der konkreten Lernsituation festgemacht werden. Die Plattform dient zur Vernetzung von TrainerInnen und BeraterInnen der Basisbildung, gibt Raum für Reflexion und kritischen Austausch zum Thema „Qualität in der Basisbildung“ und unterstützt die ExpertInnen in ihrer Professionalität. Es entstehen ein Blog und eine Facebook-Gruppe von und für PraktikerInnen, Netzwerktreffen und es werden „abenteuerliche“ Weiterbildungsangebote initiiert.

Neue Lernorte
Mit ISOP wurden die TeilnehmerInnen im Lernraum Bewegung, fit wie ein Turnschuh. Neben dem Basisbildungsunterricht stand die Bewegung im Fitnessstudio und in der freien Natur im Vordergrund. Die Ergebnisse der individuellen Gesundheitschecks wurden bearbeitet, Trainingspläne erstellt und ein Lerntagebuch geführt.
Die VHS 21 lud die TeilnehmerInnen zu Bildungsreisen in und um Wien ein. Erkundet wurden der Wasserpark, der Wiener Prater, der Belvedere Schlossgarten, der Botanische Garten der Stadt Wien, Donaupark und Marchfeldkanal.
Im BHW Niederösterreich wurde der Lernraum 2.0 entwickelt und gemeinsam mit der VHS 21 erprobt. Es entstand ein neues Kursdesign außerhalb klassischer Kursräumlichkeiten in denen eLearning-Tools zur Anwendung kamen.
Die neuen Lernorte sind interaktiv, laden zum Entdecken ein, wecken Neugierde und bewegen Geist und Körper.

Lernraum 2.0
Das Thema von Renate Ömer im Jahr 2012 war Social Media in der Basisbildung. Im Rahmen umfangreicher Recherchearbeiten zu diesem Thema, konnte sie die Linksammlung der Basisbildung Niederösterreich um 100 wertvolle Links erweitern. Alle Links sind frei, kostenlos und ohne Login zugänglich. Die Sammlung ist umfangreich beschlagwortet, nach Themen sortierbar und jeder Link ist mit einer kurzen Angabe zum Inhalt und zur Ausrichtung versehen. Geben Sie ein Schlagwort im Feld „Add a Tag Filter“ ein und suchen Sie los: Basisbildung Niederösterreich

One-Stopp-Shop
Die Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft blickt auf ein Jahr intensiver Recherchearbeit zurück. Die Ergebnisse aus Umfeldanalyse, Literatur und der genauen Betrachtung der Bildungslandschaft in Graz bilden die Grundlage für das Rohkonzept des One-Stopp-Shops, der Festlegung der grundlegenden Aufgaben und Tätigkeitsbereiche und der möglichen Synergien und PartnerInnen. Das Ziel des One-Stopp-Shops ist es, Jugendlichen eine Orientierungshilfe und somit Perspektiven anzubieten, damit diese leichter in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Ebenso besteht seine Aufgabe darin, Jugendliche direkt in Angebote zu vermitteln.

Zielgruppenerschließung
Auch im ÖGB Oberösterreich und  in den Kärntner Volkshochschulen wurde im Jahr 2012 umfassende Recherche zum Thema Zielgruppenerschließung, Werbung und Marketing durchgeführt. Die Auswertung der Fragebögen zum Thema Zielgruppen, Werbemaßnahmen und Zielgruppenerreichung gestaltete sich spannend. Es zeigt sich, dass die unterschiedlichsten Kanäle genutzt werden, um den Zielgruppen die Angebot der Basisbildungs- und Erwachsenenbildungseinrichtungen „schmackhaft“ zu machen. Aus den Antworten der befragten Institutionen ist auf den ersten Blick erkennbar, was für diese „das Tüpfelchen auf dem i“ bei der Zielgruppenerreichung ist – Öffentlichkeitsarbeit, unentwegte Werbung, politische Lobbyarbeit und ein kontinuierliches, qualitätsgesichertes und alltagstaugliches Basisbildungsangebot.

Gute Ideen Programm
Der ÖGB Oberösterreich, die Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft und die Kärntner Volkshochschulen erarbeiten im Rahmen des „Gute Ideen Programms“ neue Werbeträger für die Basisbildung. Die Rohkonzepte des „HIN“-Weisers für MultiplikatorInnen, eines „LESE“-Zeichens für Betroffene und der Infopakete für BetriebsrätInnen, Unternehmensleitungen und Personalbeauftragte sind erstellt. In Planung sind ein Networking-Konzept als neuer Weg der Zielgruppenerschließung und die Produktion von „Digital Storys“, in denen BasisbildungsteilnehmerInnen ihre Lerngeschichten erzählen.

20 Folien x 20 Sekunden

YouTube Preview Image

Immer wieder einmal müssen Organisationen ihre Basisbildungsarbeit präsentieren. „Bring deine Botschaft auf den Punkt und das in fünf bis sieben Minuten“ ist die Devise! Sonst ist die Aufmerksamkeit weg. PolitikerInnen, potentielle Fördergeber, Leute aus der Wirtschaft haben’s eilig! Diese gelebte Erfahrung war Ausgangspunkt für ein Arbeitspaket des Basisbildungszentrums abc-Salzburg, umgesetzt im Rahmen des Projekts In.Bewegung – Netzwerk Basisbildung und Alphabetisierung in Österreich.
Das abc-Salzburg hat eine knackige Präsentation erstellt und im Rahmen der Pecha Kucha Night vol. 14 in Salzburg auf die Bühne gebracht. Wie immer galt die Regel: „Bring deine Vision auf den Punkt – du hast genau 6 Minuten 40 Zeit dafür!“. Ein Ausschnitt dieser Pecha Kucha Night ist in dieser Ausgabe der Videoreihe „2 Minuten Basisbildung“ zu sehen.

Apropos Pecha Kucha
Dieses kurzweilige Präsentationsformat wurde im Architekturbüro Klein Dytham in Japan 2003 erfunden. Die ArchitektInnen hatten genug von den elendslangen, langweiligen PPT-Präsentationen und führten eine zündende Regel ein: Du kannst deine Idee gerne präsentieren – nur zu einer Bedingung: Dein Vortrag umfasst 20 Bilder. Pro Bild hast du genau 20 Sekunden Zeit. Macht in Summe exakt 6:40 Minuten Redezeit. Inzwischen hat Pecha Kucha die ArchitektInnenszene verlassen und ist in 581 Städten der Welt vertreten. Salzburg, Innsbruck, Wien, Dornbirn und Linz sind auch dabei!

Alf’s Reisetagebuch – Teil 1

 

Seit ich mich vor einigen Wochen auf den Weg gemacht habe, war ich schon an so einigen fantastischen Orten. Ich kann euch gar nicht sagen wie schön es ist, endlich mal raus und unter die Leute zu kommen…

 

 

Am 29. März war ich auf der Durchreise am Salzburger Hauptbahnhof. Da war vielleicht was los: Leute von der Presse und so. Da bin ich schnell weitergedüst!

 

 

Graz war mein nächstes Ziel. Da hatte ich einen wichtigen Termin für ein FunPic-Shooting. Der Freiheitsplatz hat mir nicht nur wegen des schönen Namens gefallen. Die Statue in der Mitte war allerdings nicht so gesprächig. Sei’s drum: War trotzdem lustig.

 

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Future Fantastic?

Vieles, was wir heute als alltäglich empfinden, war vor 50 Jahren noch „Science-Fiction“. In 50 Jahren wird vieles, was wir heute als „Science-Fiction“ empfinden, alltäglich sein.

So gesehen leben wir heute in der fantastischen Zukunft von gestern. Gleichzeitig befinden wir uns heute auf dem Weg in die fantastische Zukunft von morgen. Was ist dann eigentlich übermorgen?

Es ist verwirrend und spannend zugleich, darüber nachzudenken.

Was hat das Ganze mit Lernen zu tun? Als ich den Film „Matrix“ vor Jahren das erste Mal sah, war ich gleichermaßen fasziniert wie geschockt von der Idee, einen Stecker im Hinterkopf zu haben, über den Wissen via Kabel übertragen werden kann – innerhalb von Sekunden. Man braucht keine(n) TrainerIn oder LernbegleiterIn. Ein einfacher Knopfdruck genügt. Ob solch eine Art von Lernen jemals möglich sein wird und sich durchsetzen würde, sei an dieser Stelle mal ausdrücklich in Frage gestellt. Tatsache ist aber, dass Technologien, wie Computer und das Internet, zunehmend ihren Platz im Alltag finden. Ein alltagsorientiertes Lernen kann sie daher auch nicht ignorieren.

Im Tagungs-Workshop „Future Fantastic – Kein Bock auf Block? Mach Blog!“ werfen wir gemeinsam einen Blick auf die fantastische Zukunft von gestern, das „Heute“ also. Ein kurzer Video-Clip von 1967 soll zeigen, wie man sich das Lernen von heute vor 50 Jahren vorgestellt hat. Manches ist eingetreten, manches (glücklicherweise) nicht.

Anhand eines Weblogs erkunden wir dann gemeinsam, welche Einsatzmöglichkeiten neue Technologien (wie Social Media) für Basisbildungskurse bieten können. Das kann dann auch gleich vor Ort ausprobiert werden…