Archiv Tagungen

Zukunft Basisbildung 2011: Nachhaltigkeit

Der achtsame Umgang mit Menschen, der Natur und den Dingen.

19. und 20. Mai 2011 Wissensturm Linz

Was bedeutet Nachhaltigkeit im Kontext der Basisbildung? Welche sind die Parameter von nachhaltig wirksamen Basisbildungsangeboten? In welcher Form tragen Projekte der Basisbildung zur Nachhaltigkeit bei? Welche Basisbildung ist für nachhaltige Entwicklung notwendig?

Organisiert von inspire für das Netzwerk Basisbildung und Alphabetisierung in Österreich, Projekt In.Bewegung, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Mitteln des Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

Fotodokumentation Johannes Gellner

Mag. Johannes Frühmann (SERI):
Aktive BürgerInnen gesucht! Ein Plädoyer für eine Basisbildung der Nachhaltigkeit
Plenum-Fruehmann-Nachhaltigkeit

 

Marion Döbert (VHS Bielefeld):
Paris Hilton der Basisbildung – Ein Appell zu neuen Worten und Wegen!
Plenum-Doebert-Paris-Hilton-der-Basisbildung

 

Dr.in Ada Pellert (Deutsche Universität für Weiterbildung):
Basiskompetenzen in einer nachhaltig orientierten Wirtschaft – zukünftige Herausforderungen
Plenum-Pellert-Basiskompetenzen-in-einer-nachhaltig-orientierten-Wirtschaft

 

Martina Ní Cheallaigh (Europäische Kommission):
Die Rolle der Basisbildung für die Schlüsselkompetenzen
Plenum-Martina-Ni-Cheallaigh-Die-Rolle-der-Basisbildung-fr-die-Schlsselkompetenzen

 

Dipl. Päd. Marlies Auer, MSc (bfi OÖ):
inBalance – Entwicklung eines Europäischen Referenzrahmens für Numeracy mit darauf abgestimmten online Methoden- und Materialset.

V1-Auer-Dokumentation
V1-Auer-Präsentation

 

Mag.a Michaela Freimüller (Frauenstiftung):
Das Lernangebot “Lernen gestalten” für bildungsbenachteiligte Frauen, Projekt “learn forever“.

V2-Freimueller-Präsentation
V2-Freimueller-Dokumentation

 

Dr.in Monika Kastner (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt):
Vitale Teilhabe – Kennzeichen gelingender Basisbildung?

V3-Kastner-Vitale-Teilhabe—Kennzeichen-gelingender-Basisbildung
V3-Kastner-Dokumentation

 

Dr. Peter Stoppacher (ifa Steiermark):
Precious und die Arschkarten oder von der Erfahrung eines erstmalig achtsamen Umgangs in einer achtsamen Welt.

V4-Stoppacher-Präsentation
V4-Stoppacher-Dokumentation

 

Birgit Stühlinger (ISOP GmbH):
Persönlichkeitsbildung als Basisbildung – Basisbildung als Persönlichkeitsbildung oder Der achtsame Umgang der TrainerInnen mit sich selbst als eine Voraussetzung für Nachhaltigkeit in der Basisbildung.

V5-Stuehlinger-Basisbildung-als-Persnlichkeitsbildung Präsentation
V5-Stuehlinger-Dokumentation

Mag.a Ursula Foki / Manuela Frey (Burgenländische Volkshochschulen):
Was brauchen erfolgreiche Basisbildungsangebote?

V6-Foki-Frey-Erfolgreiche-Basisbildungsangebote Präsentation
V6-Foki-Frey-Dokumentation

 

Mag.a Hajdarevics-Kurtalic (SOMM):
Basisbildung zwischen Zwang und Empowerment.

V7-Hajdarevic-Dokumentation

 

Antje Doberer-Bey / Mag.a Angelika Hrubesch / Dr. Christian Kloyber (Bifeb, Wiener Volkshochschulen – Lernraum Wien):
Differenzierung – Zielorientierung – Individualisierung. Aufgaben der Basisbildung in einer zunehmend multikulutrell geprägten Gesellschaft aus der Perspektive der Ausbildung von TrainerInnen.

V8-Handout-Doberer-Bey-Hrubesch-Kloyber-Differenzierung—Zielorientierung—Individualisierung
V8-Doberer-Bey-Hrubesch-Kloyber-Dokumentation

 

Dr.in Doris Kapeller / Mag.a Anna Stiftinger (Peripherie / agenda):
“Weil für mich hat es sowieso nie Angebote gegeben…” – Bildungsbenachteiligte Frauen / Frauen mit Basisbildungsbedarf aus der Sicht von learn forever.

V9-Kapeller-Stiftinger-Bildungsbenachteiligte-Frauen Präsentation
V9-Kapeller-Stiftinger-Dokumentation

 

Mag. Karl Bäck (atempo):
Basisbildung für digitale ImmigrantInnen.

V10-Baeck-Dokumentation

 

Annerose Genuneit / Jürgen Genuneit:
Analphabetismus im Alter.

V11-Genuneit-Analphabetismus-im-Alter Praesentation
V11-Genuneit-Dokumentation

 

Mag. Ronald Zecha (VHS Tirol):
Endlich (wieder) lesen können – Ermutigende Positivkommunikation als Schlüssel zu den Menschen.

V12-Zecha-Dokumentation

 

Mag.a Astrid Klopf-Kellerer, Christine Spindler (VHS Floridsdorf / BHW NÖ):
Workshop für Teilnehmende aus BB-Angeboten: Gestern kannte ich wenige Buchstaben, heute lese ich die Zeitung und morgen…

WS1-Klopf-Kellerer-Spindler-Dokumentation
WS1-Klopf-Kellerer-Spindler-Ergebnisse

 

Mag. Johannes Frühmann (SERI):
Nachhaltigkeit für die Basisbildung oder Basisbildung für die Nachhaltigkeit? Gemeinsam Synergien finden.

WS2-Fruehmann-Dokumentation

 

Mag. Peter Schlögl (öibf):
Lernergebnisse: Didaktische Innovation oder Teufelszeug?

WS3-Schloegl-Dokumentation

 

Dr Jens Korfkamp (VHS Alpen-Rheinberg-Sonsbeck-Xanten):
Philosophieren als Basisbildung?!

WS4-Korfkamp-Philosophieren-als-Basisbildung
WS4-Korfkamp-Dokumentation

Mag.a Angelika Hrubesch / Mag. Martin Wurzenrainer (VHS Favoriten / Integrationshaus):
Leitfaden zur Materialerstellung für die Basisbildung mit jugendlichen und jungen erwachsenen MigrantInnen.

WS5-Workshop-Online_Leitfaden_Linz_Hrubesch_Wurzenrainer
WS5-Hrubesch-Wurzenrainer-Dokumentation

 

Dr. Renate Wustinger:
“Ich sehe mich uns sehen” – systemisch denken lernen als Schulfach.

WS6-Wustinger-KOSOT-und-Basisbildung Präsentation
WS6-Wustinger-Dokumentation

 

Christian Wretschitsch (ÖGB OÖ):
Neue Wege zur Zielgruppenerschließung – “Wollen würde ich schon, aber trauen kann ich mich nicht!”

WS7-Wretschitsch-Zielgruppenerschließung Dokumentation
WS7-Wretschitsch-Dokumentation

 

Peter Webhofer, MA (inspire):
“Netzwerke, die begeistern”. Was bedeuten Facebook, Twitter und Co für die Basisbildung?

WS8-Webhofer-Dokumentation

 

Brigitte Bauer (abc-Salzburg):
Speeddating.

WS9-Bauer-Dokumentation

 

Rubia Salgado (Maiz):
Der Kampf um Zukunft: Basisbildung und Migration. Oder: Um wessen Zukunft geht es in der Basisbildung?

WS10-Salgado-Dokumentation

 

MMag.a Miriam Buchholzer (Stvg):
Basiskompetenzen und Beruf: Jugendliche erwarten eine berufliche Zukunft. Was erwartet Jugendliche?

WS11-Buchholzer-Basiskompentenzen-und-Beruf
WS11-Buchholzer-Dokumentation

 

Ellen Abraham (GRAWiRA):
Grundbildung im Kontext von Wirtschaft und Arbeit. Grundbildung am Arbeitsplatz – Akquise von Unternehmen und TeilnehmerInnen.

WS12-Abraham-Grundbildung-im-Kontext-von-Arbeit Präsentation
WS12-Abraham-Dokumentation

 

Martina Ní Cheallaigh (Europäische Kommission):
Europäische Kooperationen im Bereich Erwachsenenbildung im Rahmen der Offenen Methode der Koordinierung (OMK): Schwerpunkt Basisbildung.

WS13-Ni-Cheallaigh-Dokumentation

 

Tagung Zukunft Basisbildung 2010

Eine Tagung des Netzwerks Basisbildung und Alphabetisierung in Österreich. Expert/innen für Erwachsenenbildung und Kursteilnehmer/innen aus ganz Österreich diskutierten 2 Tage lang aktuelle Bildungstrends und mögliche Auswirkungen auf Angebote der Basisbildung und Alphabetisierung. Mag. Martin Netzer (BMUKK) eröffnete die Veranstaltung.

Die jährliche Tagung des Netzwerks Basisbildung und Alphabetisierung in Österreich fand dieses Jahr am 27./28. Mai auf dem Grazer Schlossberg statt. Bildungsanbieter und Expert/innen, Vertreter/innen der Sozialpartner, des bm:ukk und Teilnehmer/innen an Kursen der Basisbildung präsentierten ihre Vorstellungen zur Zukunft der Basisbildung in Österreich. Mehr als 150 Expert/innen aus Österreich und dem deutschsprachigen Ausland nahmen an der Veranstaltung teil.

Peter Filzmaier betonte in seinem Auftaktreferat zwar, kein Experte für Basisbildung zu sein, vermochte mit seinem Beitrag jedoch einen wichtigen, auch für Basisbildung gültigen Aspekt hervorzuheben: Politische Bildung stellt eine wesentliche Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe und Mitsprachemöglichkeit dar. Diese „Partizipationsfähigkeit“ ist eine der sozialen/personalen Kompetenzen, die laut Peter Schlögl so schwer zu beschreiben sind. Um das Verborgene („kalyptyn“), das Wesentliche in den Lernenden zu entfalten, brauche es jedoch im Kontext des Lebenslangen Lernens und des Instruments Nationaler Qualifikationsrahmen nicht nur die Beschreibung von Lernergebnissen hinsichtlich der zu erlangenden Kompetenzen, sondern auch verlässliche Feststellungsverfahren für diese. Im Vergleich zu den Bereichen Wissen und Fertigkeiten hinke man im Wesentlichen jedoch merklich nach.

Um Empowerment und wider die „Kolonialisierung des Geistes“ ging es auch im Vortrag von Werner Lenz, der einen weiten geographisch thematischen Bogen von den Aborigines in Australien bis Paolo Freire in Südamerika spannte.

Uwe H. Bittlingmayer legte dar, dass die Halbwertszeit von Wissen in einer proklamierten Wissensgesellschaft immer geringer werde, was ein stetiges Nachholen von Bildung erfordere. Dieser Umstand eröffne zwar ein breites Betätigungsfeld für Erwachsenenbildung, die Verantwortung für Weiterbildung jedoch auf Individuen abzuwälzen – diese Tendenz führe dazu, dass immer mehr Menschen ausgeschlossen würden. Die in Folge der „Herrschaft akademischen Wissens“ gespannten normativen Fallstricke zu hinterfragen und zu beseitigen sei wichtiger, als Basisbildung anzubieten, so seine provokante These; umso mehr, als laut einer empirischen Studie, durchgeführt von seiner Kollegin Diana Sahrai, ein Mangel an Basisbildung per se kein Problem für einige Idealtypen von Analphabeten darstelle.

Nicht in Frage gestellt wird die Notwendigkeit, sich weiterzubilden und Basiskompetenzen zu erweitern von Marion Döbert. Zu bemängeln sei jedoch der Umstand, dass das Rad der Alphabetisierung und Basisbildung seit über 30 Jahren regelmäßig neu erfunden würde; solide Dokumentation und Archivierung von Wissensbeständen, Projekten und Aktivitäten könnte Abhilfe schaffen. Frau Döbert legte klar, dass die Basisbildung aus dem Feld der Bildung stärker nach außen hinaus wirken und „konvergent“ angelegt werden müsse. Konvergenz ist zu verstehen als eine ressortübergreifende, systemische Sicht von Basisbildung, die Ökonomie und Arbeitswelt, Gesundheit, Familie und Erziehung als Schnittstellen und Handlungsfelder mit einschließen muss.

Podiumsdiskussionen und jeweils 4 Workshops an den beiden Tagen halfen, zukünftig für das Thema Basisbildung als wichtig antizipierte Themen und die in den Referaten aufgeworfenen Punkte weiter zu diskutieren. Eine Sammlung von Beiträgen zum aktuellen Stand der Basisbildung in Österreich mit dem Titel „Zwischenbilanz. Die Basisbildung in Österreich in Theorie und Praxis.“ wurde am Abend des ersten Tages von Otto Rath präsentiert.

Überblick über die Tagung

 Workshops

Referate

Podium

Interviews

(Videos by UAR media design, Graz)

 

ZUKUNFTSWORKSHOPS – SZENARIEN UND IDEEN

In den Zukunftsworkshops werden zukünftige Herausforderungen an die Basisbildung diskutiert und Ideen generiert. In kurzen
Gesprächsrunden werfen die TagungsteilnehmerInnen aus unterschiedlichen Perspektiven Schlaglichter auf die jeweiligen Themen.
WorkshopmoderatorInnen:

Dr. Karin Grasenick, Dipl.-Päd. Marion Höllbacher, Mag. Andrea Klein, Ludwig Kapfer, Alfred Berndl, Dipl.-Päd. Peter Webhofer, M.A.

Workshops 1-4: Donnerstag, 27.5.2010
Workshops 5-8: Freitag, 28.5.2010

WORKSHOP 1:

Basisbildung im Kontext Arbeit

Erfahrungen mit Basisbildungsmaßnahmen im Kontext „Beschäftigung“ werden präsentiert
und im Workshop werden die zukünftigen Chancen dieser Angebote beleuchtet.
Mag. Isabella Penz (Die Kärntner Volkshochschulen)
Christina Wimmer, Bakk. Komm. (ÖGB Landesorganisation Oberösterreich)

WORKSHOP 2:

Labor Bildungsmarketing:Basisbildung

Die „Branche“ Basisbildung und Alphabetisierung soll zukünftig durch Marketingmaßnahmen
gestärkt werden. Ausgehend vom Modell eines Preises der Werbewirtschaft in der Steiermark
wird ein Grobkonzept für einen österreichischen Award für vernetzte Basisbildung erstellt.
Mag. Jörg Tinnacher (ZZYZX Communications)
Mag. Otto Rath (ISOP GmbH)

WORKSHOP 3:

Netzwerke in der Basisbildung und Alphabetisierung

Information wird zunehmend durch Vernetzung generiert. Auch auf organisationeller Ebene
erlangen Netzwerke eine zunehmende Bedeutung. Der Workshop beleuchtet Chancen und
Grenzen von Vernetzungen in der Basisbildung und erarbeitet Empfehlungen für zukünftige
Synergien und Informationstransfer.
Mag. Astrid Klopf-Kellerer (Die Wiener Volkshochschulen)
Mag. Grete Dorner (Bildungsnetzwerk Steiermark)

WORKSHOP 4:

Basiskompetenzen in einer technologiereichen Umwelt

Die zunehmende Digitalisierung stellt neue Ansprüche an die Basiskompetenzen der Menschen.
Davon sind sowohl die Zielgruppe selbst als auch die TrainerInnen und OrganisatorInnen in der
Basisbildung betroffen. Welche zukünftigen Herausforderungen daraus resultieren, wird in
diesem Workshop diskutiert.
Dipl.-Päd. Rosmarie Zarfl (ISOP GmbH)
Dr. Lucas Paletta (Joanneum Research)

WORKSHOP 5:

Gebildetes Fremdgehen: Kooperationen und Partnerschaften mit Einrichtungen außerhalb der Erwachsenenbildung

Praktische Beispiele von Kooperationen der Basisbildung über den Bildungsbereich hinaus,
aber auch regionale Netzwerkskonzepte werden präsentiert. Die Ergebnisse der Skills Agents
Reihe, einer Serie von Veranstaltungen, die sich dem Thema Basisbildung systemisch
annähern, wird präsentiert und diskutiert.
Mag.a Claudia Facciani-Rizzo
Stephan Maurer (Regionalverband Pongau)

WORKSHOP 6:

Neue Zielgruppensegmente infolge demografischer Entwicklungen

Angebote aus der Zielgruppenperspektive zu entwickeln, stellt eine neue Herausforderung an
Anbieter der Basisbildung dar. Die demografische Dimension spielt dabei eine wesentliche Rolle:
Beschäftigung, Alter, Migrationshintergrund, soziale Strukturierung. Der Workshop fokussiert in
Hinblick auf zukünftige zielgruppenorientierte Entwicklungen Schlüsselbereiche.
Dr. Peter Stoppacher (IFA – Institut für Arbeitsmarktforschung)
Mag. Selma Hajdarevic-Kurtalic (Verein SOMM)

WORKSHOP 7:

Die Basisbildungstrainerin, der Basisbildungstrainer von morgen: kompetent und gut organisiert?

TrainerInnen wissen am besten Bescheid, was sie brauchen, wo ihre größten Herausforderungen
liegen. Dieser Workshop ist als ein erster Schritt für die österreichischen TrainerInnen gedacht,
ihr Berufsbild zu definieren und sich selbst zu organisieren.
Andrea Kuhn-Bösch (Volkshochschule München)
Mag. Ana Dimova (VHS Ottakring)

WORKSHOP 8:

„Ene, mene, muh – und schult bist du!“ Basisbildung am Übergang Schule-Ausbildung-Beruf?

Was tun Jugendliche am Ende der Schulpflicht ohne ausreichende Basisbildungskenntnisse? Wie
gestaltet sich die Diskussion darüber? Es werden Schuldige gesucht, Verantwortung wird weitergeschoben.
Doch Schuldzuweisungen helfen Jugendlichen bei einem erfolgreichen Übergang von der
Schule in die Arbeitswelt nicht. Der Workshop 8 stellt erprobte lösungs- und zielgruppenorientierte
Aktivitäten und Maßnahmen vor und lädt ein, weitere Lösungsansätze zu erarbeiten und zu gestalten.
Mag. Miriam Buchholzer (STVG), Dipl.-Päd. Sandra Weikhard (PTS Graz)

 

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